Wirksame Prävention

Prävention und Aufklärung

 

Prävention bedeutet, aufzuklären, zu warnen und früh genug mit Zielgruppen zu sprechen, die potentielle Opfer von Gefahren sein können. Genau das ist das Ziel des ipjg wenn es darum geht, junge Menschen gar nicht erst in die Gefahr kommen zu lassen, einer Abhängigkeitserkrankung zu verfallen.

Deswegen bieten wir unsere Dienste mit großer Freude bereits sehr jungen Menschen an, um einen Beitrag zu einem selbstbewussten und souveränen Umgang mit suchtgefährdeten sozialen Umgebungen zu initiieren. Unsere ersten Ansprechpartner sind Grundschulen, die unsere Aufklärungsveranstaltung für ihre Schüler ab der 3. Klasse buchen können. Weiterführende Schulen wie Realschulen und Gymnasien, können für alle Jahrgangsstufen einen Präventionstag nach ihren speziellen Wünschen und terminlichen Ressourcen buchen können.

Unser Angebot richtet sich aber auch an Ausbildungsbetriebe, die Ihren Nachwuchskräften im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fachgerechte Informationen zum Umgang mit Suchtmitteln und Suchterkrankungen zuteil werden lassen wollen.

 

Termine buchen Sie unkompliziert und Ihren Zeitvorstellungen entsprechend per Telefon oder E-Mail.

 

Unsere Büroleitung steht Ihnen gern mit detaillierten Auskünften zur Verfügung.

CORONA - Was kommt danach?

Zweifelsfrei sind die Beschränkungen der Grundrechte, die Corona zum Stillstand bringen sollen, von gravierendem Einfluss auf uns und unsere Kinder. 

Bei allen gegenwärtigen Maßnahmen, die getroffen werden, fällt auf, dass niemand die Frage danach stellt, was als Folge der Pandemie auf uns zukommen wird.

Insbesondere unsere Kinder sind von einem riesigen Tsunami an Folgen für ihre psychische Gesundheit bedroht.

Soziale Kompetenzen werden stark rudimentisiert, Leistungsdruck und Versagensangst im Schulalltag, Burnout, Mobbing, Soziophobie, Anpassungsstörungen, Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls, Suchtgefährdung, steigende Suizidalität, u.v.m. werden dank der gegenwärtigen Kurzsichtigkeit der Verantwortlichen zu einem bedrohlichen Szenario in der Zukunft für unsere Kinder. 

 

Wo ohne Not Prüfungen erzwungen werden und ein teilweise leistungsunabhängiger Schulabgang massive Selbstzweifel ins Leben ruft, dort ist der Nährboden gelegt für die individuellen Problementwicklungen bei unseren Jugendlichen. Sie sind die Zukunft unseres Landes und der Gesellschaft. Ihnen wird derzeit aber vermittelt, dass es auf sie gar nicht so sehr ankommt. Sie sind nur das Betriebsmittel, das den Kapitalfluss in Schwung halten soll. Denn ob der Schulabschluss trotz wochenlanger vollständig fehlenden Unterrichts erfolgreich wird oder nicht, das interessiert niemanden. Der bayerische Kultusminister hat 7 Wochen für eine kaum anwendbare Wiederaufnahme des Unterrichts für Prüfungsklassen gebraucht. Das ist eine desaströse Demonstration von Handlungsunfähigkeit und Interesselosigkeit an den Menschen, die unser Land schon sehr bald gestalten sollen. 

Darum ist es wichtig, sensibel und verständnisvoll auf die gegenwärtigen Sorgen der Jugendlichen zu schauen und sich deren Probleme zum ernsthaften Anliegen zu machen.

Ich lade dazu ein, in unseren offenen Gesprächsgruppen zu thematisieren, was Ihnen auffällt, was Ihnen Angst macht und was Sie an Anregungen für Verbesserungen beitragen können. Ein "WEITER SO!" darf es in dieser Form nicht geben! 

 

Nehmen Sie doch einfach teil. Unsere offenen Gesprächsgruppen stehen Ihnen kostenlos und unverbindlich zur Verfügung und werden professionell moderiert und begleitet.

Sie können Zuhörer oder aktiver Teilnehmer sein, der seine Sicht der Dinge, seine Ängste und Nöte formuliert.

 

Auf Wunsch steht es Ihnen jederzeit offen, persönliche Termine über die Online-Konferenz oder im sicheren individuellen Gesprächsrahmen zu vereinbaren. 

 

 

 

Jeden Donnerstag ab 18 Uhr

Sprechstunde

mit Dr. Günter Toth, Dipl.-Psych. (Univ.)

nur nach telefonischer Terminvereinbarung

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